1987, in Partnerschaft, 1 schulpflichtige Tochter, Med. Praxisassistentin
Ich bin am Klingnauer Stausee im Aargau aufgewachsen und vor elf Jahren hat mich die Liebe nach Stäfa geführt, wo ich mit meinem Lebenspartner und unserer Tochter lebe. Im Volleyballclub Stäfa fand ich meine sportliche Heimat und engagiere mich auch im Vorstand – denn Teamgeist, Einsatz und Zusammenhalt sind mir nicht nur im Sport wichtig, sondern auch in Politik und Alltag. Als Präsidentin der Grünen Stäfa setze ich mich für ein lebenswertes, nachhaltiges und soziales Stäfa ein – mit mehr Biodiversität, sicheren Velowegen und lokaler Ernährung. In einer Hausarztpraxis leite ich das MPA-Team und begegne täglich Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.
In der Sozialbehörde möchte ich mit offenem Ohr, Empathie und Tatkraft Verantwortung übernehmen, zuhören und hinschauen – damit sich alle Menschen in unserer Gemeinde gesehen, verstanden und angenommen fühlen. Dabei ist mir wichtig, Lösungen zu finden, die stärken, Perspektiven eröffnen und die Würde jedes Einzelnen respektieren.
1958 geboren und aufgewachsen in Dresden, ab 1979 in West-Berlin, seit 1997 in der Schweiz, seit 2021 Schweizerin.
Einige Jahre war ich als Applikationsentwicklerin in einerm Versicherungsunternehmen tätig.
Anschliessend habe ich viele Jahre zusammen mit meinem Partner einen regionalen TV-Sender im Kanton Luzern betrieben.
In den letzten 15 Jahren habe ich als Käserin in verschiedenen Alpbetrieben und Käsereien gearbeitet, zuletzt als Molkereileiterin.
Seit 2022 lebe und engagiere ich mich mit Begeisterung in der schönen Seegemeinde Stäfa.
Warum will ich mich in der Werkbehörde einbringen?
Wasser, Strom, Kommunikation und Verkehr gehören für mich zur grundlegenden Versorgung der Bevölkerung und müssen weiterhin in öffentlicher Hand bleiben. Sauberes Wasser, eine möglichst unabhängige dezentrale Stromversorgung sind für mich oberstes Gebot. Und da ist noch viel Luft nach oben. Der private Solarausbau liegt mir ebenso am Herzen wie der nachhaltige Verbrauch an Strom. Mein Anliegen ist: Wir müssen wieder zu mehr Autarkie finden in der Versorgung ebenso wie in der Infrastruktur.